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Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat kürzlich die Cocq Datendienst GmbH erneut nach der Technischen Richtlinie BSI TR-03138 (RESISCAN) zertifiziert. Im Rahmen des Auditierungsverfahrens erreichte der Dienstleister in allen drei Teilbereichen – „Vertraulichkeit“, „Verfügbarkeit“ und „Integrität“ – jeweils die Schutzbedarfskategorie „sehr hoch“. Damit ist Cocq Datendienst als einer von wenigen Scan-Dienstleistern in Deutschland offiziell vom BSI qualifiziert, Dokumente der höchsten Geheimhaltungs- und Wichtigkeitsstufe rechtssicher zu digitalisieren und die Papieroriginale anschließend zu vernichten. Darüber hinaus hat das Unternehmen die Rezertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2015 und ISO/IEC 27001:2022 erfolgreich absolviert.

Konkreter Prüfgegenstand der TR-RESISCAN-Zertifizierung war das „ersetzende Scannen von Akten und Eingangspost im Kundenauftrag“. Hierbei wies Cocq Datendienst lückenlos nach, dass alle erforderlichen Maßnahmen ergriffen werden, um die Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität der digitalisierten Dokumente in sehr hohem Maße sicherzustellen. Zu den geprüften Ausgestaltungen gehören strenge Zugriffsbeschränkungen, eine hochverfügbare und redundant ausgelegte IT- und Scan-Infrastruktur inklusive Notfallplänen und Ausfallsicherungen sowie lückenlos dokumentierte und regelmäßig auditierte Scan-Prozesse, die eine Manipulation von Dokumenten verhindern.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir im Rahmen der Rezertifizierung nach TR-RESISCAN die höchste Sicherheitsstufe erreicht haben“, erläutert Martin Echt, Betriebsleiter der Cocq Datendienst GmbH. „Damit können wir gegenüber unseren Kunden mit ‚Brief und Siegel‘ nachweisen, dass ihre Dokumente bei uns nach höchsten Sicherheitsstandards verarbeitet und geschützt werden.“

Zudem konnte Cocq Datendienst im Rahmen weiterer Audits belegen, dass es die Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2015 und der ISO/IEC 27001:2022 weiterhin erfüllt. „Mit diesen drei Zertifikaten bieten wir unseren Kunden ein Höchstmaß an Sicherheit für ihre Dokumente“, so Martin Echt abschließend.